Meine Überzeugung
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Ich behandle Ihr Anliegen vertraulich und fühle mich den ethischen Grundsätzen Sozialer Arbeit verpflichtet. Das Anvertrauen persönlicher Themen erfordert eine vertrauliche Atmosphäre und einen geschützten Raum. Meine wertschätzende Grundhaltung, mit der ich allen Menschen begegne, ermöglicht ein vertrauensvolles Gespräch auf Augenhöhe. Dabei gehe ich einfühlsam auf Ihre Themen ein. Ich bin davon überzeugt, dass Sie die Fähigkeit zur Entwicklung eigener Lösungsansätze in sich tragen und möchte Sie beim Entdecken Ihrer Ressourcen unterstützen. Ich weiß nicht, was „richtig“ oder „falsch“ für Sie ist. Sie kennen sich und ihre Lebenswelt am besten. Systemische Beratung kann neue Perspektiven anstoßen, wodurch sich der persönliche Umgang mit Themen und damit auch das Verhalten ändern kann, was wiederum Veränderungen im gesamten (Familien-)System ermöglicht. Alte, belastende und einschränkende Muster können aufgedeckt und abgelegt oder verändert werden. Dies bringt Bewegung in das (Familien-)System. Ich vertraue auf diesen Prozess und sehe Krisen als Chancen. Im Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen wie beispielsweise eine Trennung, können sich neben schmerzhaften Erfahrungen und Erlebnissen auch positive neue Wege und Platz zur Entwicklung eröffnen. Sie legen Ihre Themen und Ziele für den Beratungsprozess selbst fest.
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Meine Haltung
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Ich arbeite diversitätsbewusst, transkulturell und mit ganzheitlichem systemischem Blick. Dieser wird durch meine Weiterbildung Systemische Therapie und Beratung (DGSF), welche ich im September 2025 abschließen werde, geschult und geschärft. Meine Haltung zeichnet sich durch Allparteilichkeit und Neutralität aus. Es geht mir darum, zu verstehen, ohne dabei zu (be)werten oder auf einer Seite zu stehen. Ich möchte mit Ihnen kooperieren, um Themen und Verhalten im Kontext zu sehen. Die meisten, wenn auch auf den ersten Blick unverständlichen, Verhaltensweisen haben ihre (guten) Gründe, machen (im System) Sinn und geben Hinweise auf mögliche Ansatzpunkte.
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Meine Erfahrung
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Durch meine jahrelange Beratungstätigkeit in der Suchtberatung durfte ich bereits vielzählige und vielfältige Beratungsprozesse durchführen und Veränderungsprozesse begleiten.
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Meine Vision
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Ich möchte Ihnen Raum und Unterstützung für Reflexion und Veränderung bieten und ermöglichen. Es geht mir darum, Perspektivwechsel zu ermöglichen und anzuregen und Veränderungsprozesse zu begleiten. Dabei setze ich die vielfältigen Methoden der systemischen Arbeit und Traumapädagogik individuell ein.
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Qualifikation
Berufsausbildung:
2012-2015 Soziale Arbeit, Bachelor of Arts (DHBW)
2017-2019 Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft, Master of Arts (CAS DHBW)
Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen:
2020 Moderation&Rhetorik (bwlv)
2020-2021 Transkulturelle Traumapädagogik (CAS DHBW)
2022 Boost your Seminar (bwlv)
2021-2022 FriDA: Frühintervention bei Drogenmissbrauch in der Adoleszenz (Therapieladen Berlin)
2020 Systemische Methodenwerkstatt (Der Paritätische)
2022-2025 Systemische Therapie und Beratung (Bodensee-Institut) i.A.
Berufserfahrung:
Seit 2015 Suchtprävention und -beratung
Seit 2016 Lehrbeauftragte an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Soziale Arbeit
Mitgliedschaft:
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)